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Auf dieser Blogseite lesen Sie inspirierende und einprägsame Geschichten von (werdenden) Müttern und Vätern sowie Experten über ihren besonderen Beruf. Darüber hinaus finden Sie spannende Blogs zu unseren neuesten Produkten, Checklisten und Tipps.

Learning to drink from a cup: helping your baby drink independently

Trinken aus dem Becher lernen: So lernt dein Baby selbstständig zu trinken

Der erste Schluck aus einem Becher scheint vielleicht nur ein kleiner Moment zu sein. Für dein Baby ist er jedoch eine ganz neue Entdeckung. Einen Becher halten, die Lippen an den Rand legen, einen Schluck nehmen und lernen, wie viel Flüssigkeit man trinken kann – all das erfordert neue Fähigkeiten. Und ganz ehrlich? Die ersten Versuche laufen wahrscheinlich nicht so ab, wie du es dir vorgestellt hast. Wasser wird verschüttet, der Becher wird umgedreht, dein Baby spielt lieber damit und manchmal landet mehr Wasser auf dem Tisch als im Mund. Das gehört dazu. Trinken lernen ist ein Prozess. Genau wie Laufen oder selbstständiges Essen braucht auch das Trinken Zeit und Übung. Ab wann können Babys aus einem Becher trinken? Ab etwa 6 Monaten, wenn dein Baby mit Beikost beginnt, kannst du zusätzlich zur Milch auch Wasser anbieten. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um dein Baby mit dem Trinken aus einem Becher vertraut zu machen. Am Anfang müssen es keine großen Mengen sein – ein paar kleine Schlucke zu einer Mahlzeit reichen zum Üben völlig aus. Jedes Baby entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Manche Babys verstehen schnell, wie ein Becher funktioniert, während andere etwas länger brauchen, um sich an die Bewegung und das Gefühl zu gewöhnen. Es gibt also keinen festen Zeitpunkt, an dem dein Baby unbedingt aus einem Becher trinken können muss. Sieh es einfach als neue Fähigkeit, die ihr gemeinsam entdecken könnt. Warum aus einem offenen Becher trinken? Ein offener Becher hilft deinem Baby, eine andere Art des Trinkens zu lernen. Dabei übt es unter anderem, den Becher zum Mund zu führen, die Lippen an den Rand zu legen, die Trinkmenge zu kontrollieren und zu schlucken. Das Trinken aus einem offenen Becher kann außerdem die Mundmotorik und die Hand-Auge-Koordination unterstützen. Eine normale offene Tasse bzw. ein offener Becher wird daher häufig empfohlen, statt einen Trinklernbecher mit Schnabel als notwendigen Zwischenschritt zu verwenden. Ein Trinklernbecher mit Schnabel oder ein Strohhalmbecher kann natürlich praktisch sein, besonders unterwegs. Er ist aber kein notwendiger Schritt, bevor dein Baby aus einem offenen Becher trinken lernt. So lernt dein Baby, aus einem Becher zu trinken 1. Wähle einen ruhigen Moment Probiere es am besten während einer Mahlzeit, wenn dein Baby entspannt ist. Ein paar Schlucke reichen völlig aus. Das Ziel ist nicht, gleich einen ganzen Becher auszutrinken. 2. Beginne mit einer kleinen Menge Wasser Fülle nur ein wenig Wasser in den Becher. So wird das Üben einfacher und es kann weniger verschüttet werden. Ab etwa 6 Monaten kannst du Wasser zusätzlich zu Muttermilch oder Säuglingsnahrung anbieten. Am Anfang reichen ein paar Schlucke. 3. Hilf deinem Baby bei der Bewegung Du kannst den Becher vorsichtig gemeinsam mit deinem Baby halten und zum Mund führen. Lass dein Baby möglichst viel selbst entdecken und hilf, wenn es Unterstützung braucht. Am Anfang kann dein Baby beim Trinken auch einmal husten oder sich verschlucken. Das kann passieren, wenn diese Art des Trinkens noch neu ist. Bleib ruhig und gib deinem Baby Zeit zum Üben. 4. Rechne mit ein bisschen Chaos Wasser auf dem Tisch? Ein nasser Ärmel? Der Becher ist umgekippt? Das gehört dazu. Durch das Üben lernt dein Baby nach und nach, wie viel Kraft es braucht, wie der Becher zum Mund geführt wird und wie ein Schluck funktioniert. Typische Herausforderungen beim Trinkenlernen „Mein Baby spielt nur mit dem Becher“ Sehr verständlich. Für kleine Kinder ist ein Becher nicht nur etwas zum Trinken, sondern auch etwas Neues zum Entdecken. Festhalten, drehen und fühlen gehören zum Lernprozess dazu. „Mein Baby trinkt nur ein paar Tropfen“ Das ist gerade am Anfang völlig normal. Zunächst geht es vor allem darum, sich an den Becher zu gewöhnen und die Bewegung zu üben. Jedes Baby entwickelt sich anders. „Mein Baby macht eine riesige Sauerei“ Das kann natürlich frustrierend sein, besonders wenn du gerade erst aufgeräumt hast. Aber Verschütten gehört zum selbstständigen Trinkenlernen dazu. Dein Baby entdeckt dabei, wie viel Kraft es braucht und wie der Becher funktioniert. Do's & Don'ts beim Trinkenlernen Do's Ruhig und ohne Druck beginnen Dein Baby möglichst viel selbst üben lassen Kleine Mengen Wasser anbieten Einen Becher wählen, der gut in kleine Hände passt Regelmäßig während der Mahlzeiten üben Trinken zu einem entspannten und schönen Moment machen Don'ts Nicht erwarten, dass dein Baby sofort sauber und ordentlich trinkt Keine Schlucke erzwingen Verschüttetes Wasser nicht zum Problem machen Das Üben mit einem offenen Becher nicht nur aus Angst vor dem Kleckern aufschieben Einen Trinklernbecher mit Schnabel nicht als notwendigen Zwischenschritt sehen Welcher Becher eignet sich für Babys? Ein guter Trinklernbecher muss nicht kompliziert sein. Für kleine Kinder ist es vor allem hilfreich, wenn der Becher leicht und einfach zu halten ist. Ein offener Becher in einer Größe, die zu kleinen Händen passt, kann das Üben des selbstständigen Trinkens erleichtern. Unsere Silikonbecher wurden für diese ersten Trinkmomente entwickelt: leicht mit kleinen Händen zu halten und ideal für den täglichen Gebrauch. Vom ersten vorsichtigen Schluck bis zum immer selbstständigeren Trinken – es geht Schritt für Schritt. Denn die ersten Trinkversuche müssen nicht perfekt sein. Sie müssen einfach gemeinsam stattfinden. Ein nasser Tisch, ein paar Tropfen auf dem Boden und ein großes Lächeln? Genau das sind die kleinen Momente, die das Leben zu Hause ausmachen. Häufige Fragen zum Trinken aus dem Becher Ab wann kann ein Baby aus einem Becher trinken? Ab etwa 6 Monaten kannst du deinem Baby zusätzlich zur Milch Wasser anbieten und es mit dem Trinken aus einem Becher vertraut machen. Jedes Baby entwickelt sich anders – achte deshalb auf die Signale und die Bereitschaft deines Kindes. Ist ein offener Becher besser als ein Trinklernbecher? Ein offener Becher ist eine gute Möglichkeit, deinem Baby das Trinken näherzubringen. Ein Trinklernbecher mit Schnabel ist kein notwendiger Zwischenschritt, bevor dein Baby aus einem offenen Becher trinken lernt. Kann mein Baby auch aus einem Strohhalmbecher trinken lernen? Ja. Ein Strohhalmbecher kann besonders unterwegs praktisch sein. Es ist trotzdem sinnvoll, deinem Baby auch Möglichkeiten zum Üben mit einem offenen Becher zu geben. Wie verhindere ich, dass alles nass wird? Ganz ehrlich: wahrscheinlich gar nicht vollständig. Beginne mit einer kleinen Menge Wasser und übe am besten während einer Mahlzeit. Ein Tuch unter dem Stuhl kann ebenfalls helfen. Ein bisschen Chaos gehört zum Trinkenlernen dazu. Und zum Glück wird ein nasser Tisch irgendwann wieder trocken.
Banana Pancakes for Babies | An Easy BLW Recipe for First Finger Foods

Bananenpfannkuchen für Babys | Ein einfaches Rezept für die ersten Beikost-Momente

Diese weichen Bananenpfannkuchen für Babys sind mit nur wenigen einfachen Zutaten schnell gemacht. Durch die natürliche Süße der Banane kommen sie ganz ohne zusätzlichen Zucker aus. Perfekt als erstes Fingerfood für kleine Entdecker, die lernen, selbstständig zu essen. Essen lernen bedeutet mehr als nur essen Die ersten Bissen sind so viel mehr als nur die Nahrung selbst. Für dein Baby ist jede Mahlzeit eine neue Entdeckung: neue Geschmäcker kennenlernen, unterschiedliche Konsistenzen fühlen und herausfinden, wie man selbst mit Essen umgeht. Das Fühlen, Zerdrücken und Erkunden von Lebensmitteln mit kleinen Händen gehört ganz selbstverständlich zum Lernprozess dazu. Es hilft Babys dabei, ihre Feinmotorik zu entwickeln und mehr Sicherheit beim Essen zu gewinnen. Zutaten (für ca. 10 kleine Pfannkuchen) 1 reife Banane 1 Ei 3–4 Esslöffel Haferflocken oder Hafermehl Eine Prise Zimt (optional) Zubereitung Die Banane mit einer Gabel zu einem glatten Brei zerdrücken. Das Ei hinzufügen und alles gut verrühren. Haferflocken oder Hafermehl unterrühren. Ist der Teig etwas zu dick? Dann kannst du 1–2 Esslöffel Muttermilch, Pre-Nahrung oder Wasser hinzufügen, um ihn etwas zu verdünnen. Jede Familie ist anders – wähle einfach das, was für dich und dein Baby am besten passt. Den Teig etwa 5 Minuten ruhen lassen, damit die Haferflocken etwas Flüssigkeit aufnehmen können. Eine Pfanne bei niedriger Temperatur mit etwas Butter oder Öl erhitzen. Kleine Pfannkuchen in die Pfanne geben und langsam backen, bis die Oberfläche etwas fester wird. Die Pfannkuchen vorsichtig wenden und noch 1–2 Minuten weiterbacken. Vor dem Servieren abkühlen lassen. Ein kleiner Tipp Diese Pfannkuchen sind wunderbar weich und deshalb perfekt für kleine Esser. Genau dadurch können sie manchmal etwas schwierig zu wenden sein. Bricht ein Pfannkuchen beim Backen auseinander? Keine Sorge, das ist völlig normal. Für dein Baby spielt es keine Rolle, ob es ein schöner runder Pfannkuchen ist oder ein paar weiche Stücke auf dem Teller liegen. Tatsächlich können die kleineren Stücke sogar leichter mit kleinen Händen gegriffen werden. Essen lernen bedeutet nicht, dass alles perfekt sein muss. Es geht darum, neue Geschmäcker und Konsistenzen zu entdecken und Freude an diesem Prozess zu haben. Geeignet für Baby-led Weaning (BLW) Wenn du Baby-led Weaning (BLW) machst oder dein Baby selbstständig essen lässt, sind diese Bananenpfannkuchen ein wunderbares erstes Fingerfood. Durch ihre weiche Konsistenz lassen sie sich leicht greifen und dein Baby kann in seinem eigenen Tempo üben, selbstständig zu essen. Ab etwa 6 Monaten, wenn dein Baby bereit für Beikost ist, können weiche Lebensmittel wie diese Pfannkuchen Teil der ersten Mahlzeiten sein. Jedes Baby entwickelt sich anders, deshalb solltest du immer auf die Signale deines Kindes achten und die Lebensmittel an Alter und Entwicklung anpassen. Verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren Wenn dein kleiner Schatz das Grundrezept mag, kannst du ganz einfach variieren. Zum Beispiel mit: Geriebenem Apfel für eine natürliche Süße Blaubeeren für zusätzliche Farbe und Geschmack Zerdrückten Erdbeeren Fein geriebener Birne Einem Löffel Naturjoghurt für eine besonders weiche Konsistenz Durch das Kennenlernen verschiedener Geschmäcker und Konsistenzen gewinnt dein Baby immer mehr Vertrauen beim Essen. Keine Haferflocken zu Hause? Kein Problem. Du kannst Haferflocken ganz einfach durch Hafermehl ersetzen. Dadurch erhalten die Pfannkuchen eine noch weichere Konsistenz – ideal für Babys, die gerade mit Beikost beginnen. Vorbereiten & einfrieren Diese Pfannkuchen sind ideal für den Familienalltag. Bereite einfach eine größere Menge zu und bewahre sie bis zu 2 Tage im Kühlschrank auf oder friere sie bis zu 3 Monate ein. Lass sie in Ruhe auftauen und erwärme sie kurz vor dem Servieren. So hast du immer einen selbstgemachten Snack oder ein schnelles Frühstück griffbereit. Gemeinsam am Tisch Essenszeiten sind so viel mehr als das, was auf dem Teller liegt. Sie sind Momente zum Entdecken, Lernen und Zusammensein. Die ersten Bissen, kleine Hände, die nach Essen greifen, und das stolze Lächeln nach dem ersten Geschmack - genau diese kleinen Momente machen das Familienleben so besonders. Die richtigen Produkte können diese ersten Essmomente ein wenig einfacher machen. Unser Silikon-Geschirr wurde für kleine Entdecker entwickelt: leicht mit kleinen Händen zu halten und perfekt für die gemeinsamen Momente am Tisch. Von den ersten Bissen bis zum Trinken aus dem eigenen Becher begleiten diese Produkte dein Baby bei den ersten Schritten zum selbstständigen Essen. Ein bisschen Chaos gehört dazu. Krümel auf dem Tisch, klebrige Finger oder ein heruntergefallener Löffel zeigen nur, dass dein Kind lernt und die Welt entdeckt. Denn die schönsten Erinnerungen sind nicht immer die ordentlichsten. Sie entstehen genau in diesen kleinen Momenten zusammen. Ganz einfach zu Hause - genau dort, wo die schönsten Erinnerungen beginnen. Genau zu Hause | Wo kleine Momente beginnen.
🌞 Baby holiday essentials checklist: what to pack for a stress-free trip with your baby

🌞 Urlaubs-Checkliste: Was du für einen stressfreien Urlaub mit Baby einpacken solltest

Plant ihr einen Urlaub mit Baby? Entdeckt praktische Baby Urlaubs Essentials für Schlaf, unterwegs sein, Baden und entspannte Urlaubstage mit der ganzen Familie.

Motherhood without filters: why mums need support, not perfection

Echtes Muttersein: warum wir uns gegenseitig mehr unterstützen sollten

Mutterschaft wird oft als etwas Natürliches dargestellt, als würde alles automatisch funktionieren. Doch jede Mutter weiß, dass die Realität anders aussieht. Es ist wunderschön, intensiv, anstrengend, liebevoll und manchmal auch überwältigend zugleich. Genau deshalb brauchen Mütter vor allem eines: gegenseitige Unterstützung. Das Bild der perfekten MutterIn den sozialen Medien sehen wir überall entspannte Mütter, schlafende Babys und perfekt eingerichtete Kinderzimmer. Doch diese Bilder zeigen selten die ganze Wahrheit. Kaum jemand spricht offen über: schlaflose Nächte Selbstzweifel emotionale Erschöpfung Tage, an denen einfach alles zu viel wird Dadurch fühlen sich viele Mütter unnötig allein. Die Realität muss nicht perfekt seinJede Mutter macht es anders. Jedes Baby ist anders. Schlaf, Ernährung, Routinen und Alltag sehen in jeder Familie unterschiedlich aus. Es gibt kein allgemeines „richtig“ oder „falsch“, sondern nur das, was für euch funktioniert. Mutterschaft ist kein Handbuch. Man lernt Schritt für Schritt hinein. Warum Vergleiche so belastend sein könnenSich mit anderen zu vergleichen passiert schnell und oft ganz unbewusst. Gedanken wie: „Mache ich das richtig?“ „Warum wirkt es bei anderen einfacher?“ „Bin ich gut genug?“ kennen viele Mütter. Doch wir sehen bei anderen meist nur einen kleinen Ausschnitt ihres Lebens. Was Mütter wirklich brauchenKeine Bewertung. Kein Perfektionsdruck. Was wirklich hilft, ist Verständnis und Ehrlichkeit. Kleine Sätze wie: „Das kenne ich auch.“ „Du machst das gut.“ „Du bist nicht allein.“ können einen großen Unterschied machen. Freundlicher mit sich selbst umgehenPerfektion sollte nicht das Ziel sein. Gut genug zu sein reicht vollkommen aus. Mutterschaft bedeutet auch, sich selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen, die man seinem Kind schenkt. Gemeinsam statt gegeneinanderMutterschaft sollte kein Wettbewerb sein, sondern eine Gemeinschaft. Ein Ort, an dem wir ehrlich sein dürfen. Über die schönen Momente, aber auch über die schwierigen. Denn am Ende wollen wir alle dasselbe: unsere Kinder lieben und unser Bestes geben, auf unsere eigene Weise.
First Easter with your little one? Tips for a cozy Easter brunch or picnic!

Das erste Ostern mit deinem Kleinen? Tipps für einen gemütlichen Osterbrunch oder ein Picknick!

Ist es in diesem Jahr das allererste Ostern mit deinem Baby? Was für ein Meilenstein! Wir von Jollein lieben es, all diese „ersten Male“ mit euch zu feiern. Ostern ist der perfekte Moment für neue Erinnerungen, egal ob ihr ausgiebig schlemmt oder euch für ein gemütliches Picknick in der Sonne entscheidet. Wir geben euch praktische Tipps, damit dieser erste Osterbrunch ein voller Erfolg wird. Der Ostertisch Ein Ostertisch voller Leckereien und ein Baby oder Kleinkind: Das klingt nach einer Herausforderung, muss es aber nicht sein! Mit der richtigen Vorbereitung bleibt es gemütlich (und der Tisch einigermaßen sauber). Mulltücher als Dekoration Unsere XL Mulltücher eignen sich perfekt als fröhlicher Tischläufer in der Mitte des Tisches. Du kannst sie auch locker als extragroße, weiche Servietten knoten. Das sorgt sofort für einen frischen Frühlingslook und du hast immer ein Tuch griffbereit für kleine Missgeschicke. Babygeschirr aus Silikon Lass das zerbrechliche Geschirr im Schrank. Silikon-Geschirr ist unkaputtbar, spülmaschinenfest und hat praktische Saugnäpfe. So fliegt das Osterei nicht direkt durch das Zimmer. Ärmellätzchen Ein Osterfrühstück ohne Flecken ist kaum möglich. Unsere Ärmellätzchen schützen das schicke Oster-Outfit, damit dein Kleines unbeschwert alles entdecken und probieren kann. Picknicken mit deinem Kleinen Die ersten Sonnenstrahlen genießen! Wenn die Sonne scheint, gibt es nichts Schöneres, als nach draußen zu gehen. Ein Picknick ist die ideale informelle Art, Ostern mit einem Baby oder Kleinkind zu feiern. Bequem im Gras Nimm eine dicke Laufgittereinlage oder eine weiche Strickdecke mit. Das ist die perfekte Unterlage, auf der dein Baby liegen oder spielen kann, während du dein Brötchen genießt. Praktische Köfferchen Packe eines unserer niedlichen Köfferchen mit ein paar Snacks, einem Trinkbecher und einem Mulltuch. So hat dein Kind sein eigenes „Osterkörbchen“ voller Überraschungen. Unterhaltung Vergiss nicht, etwas Holzspielzeug mitzunehmen. Es ist langlebig, hält draußen einiges aus und beschäftigt dein Kleines wunderbar. Egal, ob ihr euch für einen ausgiebigen Brunch am Tisch oder ein entspanntes Picknick auf einer Decke entscheidet: Macht ein magisches „erstes Mal“ daraus. Frohe Ostern!
Daylight Saving Time and Your Child’s Routine: How to Handle It

Sommerzeit und der Rhythmus deines Kindes: So gehst du damit um

An diesem Wochenende beginnt die Sommerzeit. Durch das Vorstellen der Uhr um eine Stunde ist es am Sonntag 7:00 Uhr, während es nach der alten Zeit noch 6:00 Uhr wäre. Folgst du einem festen Tagesablauf? Dann empfehle ich, den Tag sofort um 7:00 Uhr (neue Zeit) zu beginnen und deine gewohnte Routine fortzusetzen. Indem du dein Kind „früher“ weckst und die gewohnte Wachzeit einhältst, wird dein Kind müde genug sein, um seine Nickerchen zur neuen Zeit zu machen, auch wenn dies nach der alten Zeit eine Stunde früher als gewöhnlich ist. Sorge dafür, dass dein Kind zur normalen Schlafenszeit (neue Zeit) im Bett liegt und biete zur Sicherheit ein etwas längeres Einschlafritual an, um den Tag ruhig zu beenden und den Übergang zum Schlafen zu erleichtern. Möchtest du die Sommerzeit lieber proaktiv angehen? Dann beginne bereits an diesem Donnerstag, deinen Rhythmus um 15 Minuten vorzuziehen. Am Donnerstag beginnt der Morgen um 6:45 Uhr statt 7:00 Uhr. Das erste Nickerchen um 9:00 Uhr statt 9:15 Uhr usw. Am Freitag verschiebst du alles weitere 15 Minuten nach vorne und beginnst den Tag um 6:30 Uhr. Am Samstag um 6:15 Uhr und am Sonntag um 7:00 Uhr (neue Zeit). Durch die Sommerzeit ist es abends länger hell. Für die Produktion von Melatonin (dem Schlafhormon) ist es sehr wichtig, dass das Kinderzimmer komplett dunkel ist. Selbst ein klein wenig Licht kann das Gehirn deines Kindes signalisieren, dass es noch nicht Zeit ist zu schlafen oder dass es morgens beim Sonnenaufgang Zeit ist aufzuwachen. Sorge deshalb dafür, dass das Zimmer völlig dunkel ist. Hast du noch keinen festen Tagesrhythmus für dein Kind, möchtest aber einen? Der Beginn der Sommerzeit ist ein guter Zeitpunkt, um deinem Kind morgens beizubringen, nicht sofort aus dem Bett zu steigen, wenn es aufwacht. Die Zeitumstellung arbeitet in der ersten Woche zu deinem Vorteil, sodass du deinem Kind beibringen kannst, bis 7:00 Uhr im Bett zu warten. Weitere Tipps oder Hilfe? Schau auf www.projectslaap.nl vorbei (Nur Niederländisch).